Versteckte Moderne . Stahlbauten der Nachkriegsmoderne

Ausstellung des bauforumstahl in Kooperation mit dem daf-Institut der Hochschule Anhalt, AIT-ArchitekturSalon Hamburg, 27.11.2017 - 11.01.2018

Die Stahlbauten der Nachkriegsmoderne sind oft unentdeckt, da Stahl meist mehr versteckter Helfer denn sichtbarer Akteur war. Unter dem Thema ‚Versteckte Moderne‘ widmet sich eine Studie des bauforumstahl in Kooperation
mit dem daf-Institut der Hochschule Anhalt in Dessau, der Forschung nach und über diese Gebäude, ihrer Dokumentation und Einordnung. Betrachtet werden Gebäude in Deutschland, der 50er und 60er Jahre sowie exponierte Beispiele bis in die 80er. Neben architektonischen wie konstruktiven Einzel- und Besonderheiten stehen der Umgang, der Erhalt und auch die Sanierung im Fokus.

Die Ausstellung zeigt beispielhaft Projekte aus den 50ern wie etwa das Gerling-Hochhaus in Köln von Helmut Hentrich und Hans Heuser, das Mannesmann-Hochhaus in Düsseldorf von Paul Schneider von Esleben oder aus den 70ern die Mensa der TU Dresden von Ulf Zimmermann. Sie zeigt aktuelle Revitalisierungsprojekte, architektonische Aspekte und konstruktive Lösungen.

VERNISSAGE 27.11.2017
AUSSTELLUNGSDAUER 28.11.2017-12.1.2018

AIT-ArchitekturSalon Hamburg, Bei den Mühren 70
27.11.2017, 18.30 Uhr

° 'Der industrielle Kreislauf des Stahlbaues' Dr. Bernhard Hauke, bauforumstahl
° 'Stahl - zeitloser Werkstoff gestaltet Form und Funktion' Michael Kiefer, Schüco Stahlsysteme Jansen
° 'Sanierung alter Stahlkonstruktionen - ist Altstahl schweißgeeignet?' Prof. Dr.-Ing. Gerd Kuscher, SLV Hannover
° 'Versteckte Moderne' Prof. Johannes Kister und Cornelia Böttner, Hochschule Anhalt

VERSTECKTE MODERNE - Plakat zur Ausstellung

hamburg.ait-architektursalon.de